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Kath. Kirchengemeinde St. Marien Brake
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 Veränderliche kirchliche Feiertage von 2015 bis 2022

 

20152016201720182019202020212022
Aschermittwoch18.02.10.02.01.03.14.02.06.03.26.02.17.02.02.03.
Ostersonntag05.04.27.03.16.04.01.04.21.04.12.04.04.04.17.04.
Himmelfahrt14.05.05.05.25.05.10.05.30.05.21.05.13.05.26.05.
Pfingstsonntag24.05.15.05.04.06.20.05.09.06.31.05.23.05.05.06.
Fronleichnam04.06.26.05.15.06.31.05.20.06.11.06.03.06.16.06.
1. Advent29.11.27.11.03.12.02.12.01.12.29.11.28.11.27.11.


Informationen zu den Feiertagen

Aschermittwoch

Der Aschermittwoch (lat.: Dies Cinerum) markiert im Christentum der Westkirche den Beginn des 40-tägigen Fastens und soll an die 40 Tage erinnern, die Mose in der Wüste verbracht hat.
Die Fastenzeit umfasst 46 Kalendertage, und dauert bis Karsamstag, die sechs fastenfreien Sonntage (1.- 5. Fastensonntag und Palmsonntag) sind abzuziehen.

Der Name Aschermittwoch kommt vom Brauch, die Asche von Palmzweigen des Palmsonntags des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen auf der Stirn mit einem Kreuz aus dieser Asche zu zeichnen. In der Kirche Galliens wurden - in Anlehnung an die Vertreibung aus dem Paradies (Genesis, Kapitel 3) - Menschen, die sich einer schweren Sünde schuldig gemacht hatten, am Anfang der Bußzeit dramatisch gestaltet aus der Kirche vertrieben. Dafür zogen sie ein Bußgewand an und wurden mit Asche bestreut. Während dieser Brauch um das Ende des 10. Jhdts. verloren geht, setzt sich die allgemeine Aschenbestreuung durch, nachdem zunächst einzelne aus Solidarität mit den Büßern die Aschenbestreuung auf sich genommen hatten. Das erste Gebet zur Aschensegnung stammt aus dem 11. Jahrhundert, die Vorschrift, für die Aschengewinnung die Palmzweige des Vorjahres zu verwenden, stammt aus dem 12. Jahrhundert.

Mit diesem Ritual soll der Mensch an seine Vergänglichkeit erinnert und zur Umkehr aufgerufen werden. Der Priester / Diakon spricht bei der Zeichnung mit dem Aschenkreuz die Worte: -Gedenke Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehrst- (Gen. 3, 19;) bzw. lateinisch: -Memento homo, quia pulveris es, et in pulverem reverteris-, oder: "Kehrt um und glaubt an das Evangelium". In der katholischen Kirche ist der Aschermittwoch ein strenger Fast- und Abstinenztag.

Der Aschermittwoch ist auch das Ende der Karneval, Fastnacht und Faschingszeit. In der Bibel wird der "fleischlich" gesinnte dem geistlich gesinnten Menschen entgegengestellt (z. B. Röm 8,5). Der auch symbolisch durch Fasten vollzogene Abschied vom Fleisch in der Fastenzeit soll helfen, sich auf das geistliche Leben - auf Gott - zu besinnen. Am Aschermittwoch findet als Auftakt der Fastenzeit oft ein Fischessen statt.

Quelle http://de.wikipedia.org

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Ostern

Ostern ist das christliche Fest der Auferstehung Jesu Christi vom Tod. Diese geschah nach urchristlicher Glaubensüberzeugung (vgl. im Neuen Testament) "am dritten Tag" nach seinem Tod, wobei der Todestag als erster Tag zählte: also an dem Karfreitag folgenden Ostersonntag.

Ostern ist aus theologischer Sicht das wichtigste christliche Fest. Es soll die Freude über den endgültigen Sieg des Sohnes Gottes über Tod und ewige Verdammnis ausdrücken. Nach dem Verständnis einer Minderheit unter den Protestanten ist jedoch der Karfreitag der höchste christliche Feiertag, da schon der Tod Jesu Christi, nicht erst seine Auferstehung, die Menschheit von der Erbsünde erlöst habe. Allerdings muss festgehalten werden, dass ohne die Auferstehung Jesu Christi ein Leben nach dem Tod nicht existieren würde, da die Bibel sagt, dass Christus durch die Auferstehung die Macht des Todes besiegt hat. Viele Christen sehen genau darin die eigentliche Bedeutung von Ostern.

Quelle http://de.wikipedia.org

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Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt bezeichnet bei Christen den Glauben an die Rückkehr des Jesus von Nazareth als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel und zugleich einen christlichen Feiertag, bzw. ein katholisches Hochfest.

Es ist das Fest der Thronbesteigung Christi. Er tritt seine Herrschaft an zur rechten Hand Gottes, ist einerseits mitten in seiner Kirche, der er sich in Brot und Wein gibt, und andererseits kann er nicht mit der Größe des Weltalls erfaßt werden.

Der Tag wird aber erst vollständig mit der Verheißung in Apg 1, 11: "Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen."

Quelle http://de.wikipedia.org

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Pfingsten

Das Pfingstfest, auch bezeichnet als "Geburtstag der Kirche", ist durch besondere religiöse Feiern geprägt. Es ist sowohl ein eigenes kirchliches Fest, an dem das - von Jesus angekündigte - Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird, als auch zugleich der feierliche Abschluss der Osterzeit. Nach dem christlichen Glauben empfängt auch heute noch jeder Christ bei der Taufe den Heiligen Geist und wird dadurch "wiedergeboren". Jeder Christ ist nach dem Neuen Testament demnach ein "Tempel des Heiligen Geistes".

Als "Pfingstwunder" bezeichnet man die in der Apostelgeschichte beschriebene wunderbare Fähigkeit der Jünger, in allen Sprachen zu sprechen und alle Sprachen zu verstehen. Damit wurde aus christlicher Sicht die "Babylonische Sprachverwirrung" aufgehoben, mit der Gott die Menschen für die Überheblichkeit des Turmbaus zu Babel bestraft hatte. Theologisch steht dies für die Mission der Kirche, alle Menschen unabhängig von ihrer Nationalität und Ethnizität anzusprechen.

Quelle http://de.wikipedia.org

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Fronleichnam

Das Fronleichnamsfest, kurz: Fronleichnam (von althochdeutsch: fronde dem Herrn (zu)gehörig, liknam Leib, der wiederum vom althochdeutschen lihan (ver)leihen abgeleitet wurde, wörtlich also etwa "dem Herrn Zugehöriges zu leihen genommen"; kirchenlat.: Corpus Domini), offiziell "Hochfest des Leibes und Blutes Christi", regional auch Prangertag oder Blutstag genannt, ist ein Fest im römisch-katholischen Festjahr, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.

Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest, dem zweiten Donnerstag nach Pfingsten, begangen (61. Tag nach Ostern, dabei wird der Ostersonntag als erster Tag gezählt) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni.

Der Donnerstag als Festtermin knüpft an den eigentlichen Gedenktag des letzten Abendmahls an, den Gründonnerstag, der aber wegen des stillen Charakters der Karwoche keine größere Festlichkeit erlaubt. Aus diesem Grund wurde Fronleichnam auf den ersten Donnerstag nach der österlichen Zeit und der ehemaligen Pfingstoktav gelegt.

Quelle http://de.wikipedia.org

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1. Advent

Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff epiphaneia (Erscheinung, siehe Epiphanias) und bedeutet die Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern. Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken. Dieses Wort übernahmen nun die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes auszusagen.

Der erste Advent ist am Sonntag zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember. Mit dem ersten Advent beginnt in den katholischen und evangelischen Kirchen das neue Kirchenjahr. Die Adventszeit endet am Heiligen Abend mit dem Sonnenuntergang. In deutschsprachigen Ländern verbreitet sind Rorate (adventliche Morgenmesse) genannte Eucharistiefeiern im Kerzenlicht (katholisch).

Quelle http://de.wikipedia.org

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